Onkologie - spezialisierte Tumortherapie

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chirurgische Onkologie - regionale Chemotherapie - Peritonektomie

Mammakarzinom

Was ist Brustkrebs?

Brustkrebs, eine bei Frauen häufig vorkommende Krebsart, ist eine Erkrankung, bei der (bösartige) Krebszellen im Brustgewebe gefunden werden. Jede Brust besteht aus 15-20 Segmenten, welche in noch kleinere Einheiten unterteilt werden können. Die Drüsenlappen und Drüsenläppchen sind durch dünne Röhren verbunden, die Milchgänge genannt werden. Der häufigste Brustkrebs ist der Milchgangskrebs. Er wird in den Zellen der Milchgänge gefunden. Krebs, der von den Drüsenlappen oder Drüsenläppchen ausgeht, wird lobuläres Karzinom genannt. Das lobuläre Karzinom wird häufiger in beiden Brüsten gefunden als andere Arten des Brustkrebs. Entzündlicher Brustkrebs ist eine seltene Art des Brustkrebs. Bei dieser Krankheit ist die Brust warm, rot und geschwollen.

Familiärer Brustkrebs ist für 5-10% aller Brustkrebserkankungen verantwortlich. Die Gene (Erbanlagen) in Ihren Zellen enthalten die Erbinformationen, die Sie von Ihren Eltern erhalten haben. Verschiedene Gene sind bekannt, die bei Patientinnen mit Brustkrebs verändert sind. Verwandte von an Brustkrebs Erkrankten, die diese veränderten Gene besitzen, bekommen häufiger Brust- oder Eierstockkrebs. Einige Erbgutveränderungen kommen bei bestimmten ethnischen Gruppen häufiger vor. Tests werden entwickelt, um herauszufinden, wer einen solchen Gendefekt besitzt, lange bevor eine Krebserkrankung auftritt. (Für weitere Information sehen Sie bitte bei der PDQ-Patienteninformation über das Screening bei Brustkerbs und den Schutz vor Brustkrebs nach. )

Hormonelle Verhütungsmittel (Pille) sind ein weiterer Faktor, der in Betracht gezogen werden muss. Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen der Einnahme der Pille und einem mäßig erhöhten Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Sie sollten Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie Veränderungen in Ihrer Brust bemerken. Der Arzt schlägt vielleicht eine Mammographie vor. Dies ist eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust, die auch Tumore aufdecken kann, die zu klein zum Ertasten sind. Wenn Sie einen Knoten in Ihrer Brust haben, muss Ihr Arzt bei Ihnen möglicherweise eine kleine Gewebeprobe entnehmen und unter dem Mikroskop auf Krebszellen untersuchen. Dieser Vorgang wird Biopsie genannt. Manchmal wird diese Biopsie auch durchgeführt, indem eine Nadel in das entsprechende Brustgewebe eingeführt und etwas Gewebe ausgestanzt wird. Falls diese Biopsie zeigt, dass Krebs vorliegt, müssen unbedingt bestimmte Tests (man nennt sie Östrogen- und Progesteronrezeptorentest) an den Krebszellen durchgeführt werden.

Östrogen - und Progesteronrezeptorenteste können zeigen, ob Hormone das Krebswachstum beeinflussen. Sie können auch Hinweise über die Wahrscheinlichkeit geben, dass der Krebs wieder auftritt (Rezidiv). Die Resultate helfen Ihrem Arzt bei der Entscheidung, ob er eine hormonelle Therapie durchführt, um das Tumorwachstum zu stoppen. Tumorgewebe muss zum Zeitpunkt der Biopsie in ein Labor zum Östrogen- und Progesteronrezeptorentest eingesandt werden, da es später möglicherweise schwierig ist, ausreichend viele Krebszellen zu gewinnen; dennoch können neuere Untersuchungsmethoden bei Gewebe angewandt werden, das nicht frisch ist.

Ihre Aussicht auf Heilung (Prognose) und die Wahl der Behandlungsmethode hängen vom Stadium Ihrer Krebserkrankung (ob sie nur auf die Brust beschränkt ist oder auf andere Körperregionen übergegriffen hat), der Art des Brustkrebs, bestimmter Merkmale der Krebszellen, und ob Krebs auch in der anderen Brust gefunden wurde, ab. Ihr Alter, Gewicht, Hormonzustand (ob Sie noch Ihre Periode haben oder nicht) und Ihr allgemeiner Gesundheitszustand können ebenfalls Ihre Prognose und die Wahl der Behandlungsmethode bestimmen.

Wenn Sie sich einer Brustentfernung unterziehen müssen, denken Sie eventuell an eine Brustrekonstruktion (Herstellung eines neuen Brustaufbaus). Sie kann bei der Brustentfernung oder später erfolgen. Die Brust kann mit Ihrem eigenen Gewebe (nicht von der Brust) oder mit Hilfe von Implantaten aufgebaut werden. Unterschiedliche Arten von Implantaten können benutzt werden. Die Food and Drug Administration (FDA (Abteilung des amerikanischen Gesundheitsministeriums))hat angekündigt, dass mit Silikon Gel gefüllte Implantate nur im Rahmen von klinischen Studien benützt werden sollten. Salzwasserimplantate, die an Stelle von Silikon Gel mit Salzwasser gefüllt sind, können auch benutzt werden. Bevor Sie sich zu einem Brustimplantat entscheiden, sollten Sie zusammen mit Ihrem Arzt weitere Informationen darüber einholen. Weitere Fragen sollten Sie mit Ihrem Arzt klären.

ERKLÄRUNG DER STADIEN

Stadien des Brustkrebs

Wenn Brustkrebs entdeckt wurde, werden zusätzliche Untersuchungen durchgeführt, um herauszufinden, ob der Krebs sich von der Brust aus auf andere Regionen des Körpers ausgebreitet hat. Dies nennt man Stadieneinteilung. Um eine Behandlung planen zu können, muss der Arzt das Stadium der Erkrankung kennen. Bei Brustkrebs gibt es die folgenden Stadien:

Stadium 0

Das Duktale Carcinoma in situ (DCIS; auch als intraduktales Karzinom bekannt) ist eine sehr frühe Form von Brustkrebs. Es kann sich aber zu Brustkrebs vom invasivem Typ (Dieser Krebs infiltriert das umgebende Gewebe ) entwickeln.

Lobular carcinoma in situ (LCIS) is not cancer, but rather a marker that identifies a woman at increased risk to develop invasive breast cancer (Dieser Krebs infiltriert das umgebende Gewebe) later in life.

Stadium I

Der Tumor ist nicht größer als 2 Zentimeter und hat sich nicht außerhalb der Brust ausgebreitet.

Stadium II

Stadium II wird in Stadium II-A und II-B unterteilt.

Stadium II-A wird durch eine der folgenden Angaben definiert:

Der Tumor ist nicht größer als 2 Zentimeter, hat sich jedoch auf die Lymphknoten in den Achselhöhlen ausgebreitet (axilläre Lymphknoten).

Der Tumor ist zwischen 2 und 5 Zentimeter groß, aber er hat keine Lymphknoten unter dem Arm befallen.

Stadium II-A wird durch eine der folgenden Angaben definiert:

Der Tumor ist zwischen 2 und 5 Zentimeter groß, und er hat die Lymphknoten unter dem Arm befallen.

Der Tumor ist größer als 5 Zentimeter, aber er hat sich noch nicht auf die Lymphknoten in den Achselhöhlen ausgebreitet.

Stadium III

Stadium III wird in Stadium III-A und III-B unterteilt.

Stadium III-A wird durch eine der folgenden Angaben definiert:

Der Tumor ist kleiner als 5 Zentimeter, hat sich auf die Lymphknoten in den Achselhöhlen ausgebreitet, und die Lymphknoten sind miteinander oder mit anderen Strukturen verwachsen.

Der Tumor ist größer als 5 Zentimeter und hat sich auf die Lymphknoten in den Achselhöhlen ausgebreitet.

Stadium III-B wird durch eine der folgenden Angaben definiert:

Der Tumor hat sich in das Gewebe in der Umgebung der Brust (Haut, Rand des Brustkorbs einschließlich Rippen und Muskeln im Brustkorb) ausgebreitet.

Der Tumor hat sich auf die Lymphknoten innerhalb des Brustkorbs entlang dem Brustbein ausgebreitet.

Stadium IV

Der Tumor hat sich auf andere Organe des Körpers ausgebreitet, meist Knochen, Lunge, Leber oder Gehirn. Oder der Tumor hat sich lokal in der Haut und den Halslymphknoten nahe dem Schlüsselbein ausgebreitet.

Entzündlicher Brustkrebs

Entzündlicher Brustkrebs ist eine spezielle Klasse des Brustkrebs, die selten vorkommt. Die Brust erscheint wegen des rötlichen Aussehens und der Wärme wie entzündet.

Die Haut kann Erhebungen und Furchen zeigen oder narbig verändert erscheinen. Entzündlicher Brustkrebs neigt dazu, sich schnell auszubreiten.

Rezidiv

Ein Rezidiv bedeutet, dass der Krebs nach einer Therapie wieder aufgetreten ist (Rückfall). Er kann in der Brust, im Weichteilgewebe des Brustraums (Rand des Brustkorbs) oder in anderen Körperpartien wieder auftreten.

ÜBERBLICK ÜBER DIE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Wie Brustkrebs behandelt wird:

Es gibt für alle Patienten mit Brustkrebs Behandlungsmöglichkeiten. Vier Arten der Behandlung kommen in Frage:

  • Operation (der Tumor wird operativ entfernt)
  • Strahlentherapie (Anwendung hoher Dosen von Röntgenstrahlen zum Abtöten der Krebszellen)
  • Chemotherapie (Medikamente werden zur Abtötung der Krebszellen eingesetzt)
  • Hormontherapie (es werden Medikamente eingesetzt, die die Wirkung der Hormone verändern oder hormonproduzierende Organe wie die Eierstöcke werden entfernt)

Biologische Therapien (sie nutzen das körpereigene Immunsystem, um den Krebs zu bekämpfen), Knochenmarktransplantation und die Stammzelltransfusion werden in klinischen Studien getestet.

Bei den meisten Patienten mit Brustkrebs wird der Tumor operativ entfernt. Normalerweise werden auch einige Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt und unter dem Mikroskop auf Tumorzellen untersucht.

Verschiedene Operationsmethoden werden angewandt:

Brusterhaltende Operationen:

Knotenresektion (manchmal auch Exzisionsbiopsie oder weite Exzision genannt) ist das Entfernen eines Knotens in der Brust einschließlich Umgebungsgewebe. Normalerweise schließt sich eine Bestrahlung des restlichen Brustgewebes an. Die meisten Ärzte entfernen auch einige der Lymphknoten in der Achselhöhle.

Teilweise oder segmentelle Brustentfernung ist die Entfernung des Tumors einschließlich des den Tumor umgebenden Gewebes und der Deckschicht über der Brustmuskulatur unterhalb des Tumors. Normalerweise werden auch einige der Lymphknoten in der Achselhöhle entfernt. In den meisten Fällen folgt noch eine Bestrahlungstherapie.

Andere Operationen:

Die totale oder einfache Brustentfernung ist die Entfernung der ganzen Brust. Manchmal werden auch Lymphknoten aus der Achselhöhle mit entfernt.

Die modifizierte radikale Brustentfernung ist die Entfernung der Brust, vieler der Lymphknoten in der Achselhöhle, der Deckschicht über der Brustmuskulatur und manchmal eines Teils der Brustwandmuskulatur. Dies ist die am häufigsten durchgeführte Operation bei Brustkrebs.

Die radikale Brustentfernung (auch "radikale Mastektomie nach Halsted" genannt) ist das Entfernen der Brust, der Brustmuskulatur und aller Lymphknoten in den Achselhöhlen. Jahrelang war dies die am häufigsten angewandte Operationsmethode; heute wird sie nur noch angewandt, wenn der Tumor die Brustmuskulatur befallen hat.

Die Strahlentherapie setzt hochenergetische Röntgenstrahlen zum Abtöten von Krebszellen und zur Tumorverkleinerung ein. Die Strahlen können von einer Maschine außerhalb des Körpers (externe Strahlentherapie) kommen oder von radioaktiv strahlendem Material (Radioisotope), das durch kleine Plastikröhrchen in den Bereich eingeführt wird (innere Bestrahlungstherapie), in dem Krebszellen gefunden wurden.

Die Chemotherapie setzt Medikamente zur Abtötung der Krebszellen ein. Chemotherapie kann über den Mund eingenommen werden, oder sie wird dem Körper zugeführt, indem man eine Nadel in eine Vene oder einen Muskel sticht. Chemotherapie wird auch "Systemische Therapie" genannt, da sich die Medikamente über die Blutbahnen im ganzen Körpers verteilen und so den Krebs an jeder Stelle des Körpers bekämpfen können.

Wenn Tests ergeben, dass die Krebszellen Östrogenrezeptoren und Progesteronrezeptoren besitzen, erhalten Sie möglicherweise eine Hormontherapie. Die Hormontherapie wird genutzt, um die Art und Weise, wie körpereigene Hormone das Krebswachstum unterstützen, zu ändern. Dies kann durch Medikamente geschehen, die die Wirkungsweise von Hormonen verändern, oder durch operative Entfernung von hormonproduzierenden Organen wie z.B. den Eierstöcken. Eine Hormontherapie mit Tamoxifen wird häufig Patienten mit einem frühen Krebsstadium verabreicht. Eine Hormontherapie mit Tamoxifen oder Östrogenen kann Zellen im ganzen Körper beeinflussen und möglicherweise Ihr Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, erhöhen. Sie sollten Ihren Arzt jährlich zu einer Unterleibsuntersuchung aufsuchen. Jede Vaginalblutung außerhalb der Periode sollten sie schnellstens dem Arzt melden.

Auch wenn Ihr Arzt alle Tumorzellen entfernt hat, die während der Operation sichtbar waren, erhalten Sie eventuell eine Bestrahlung, eine Chemotherapie oder eine Hormontherapie, um alle Krebszellen zu zerstören, die möglicherweise im Körper zurückgeblieben sind. Eine Therapie, die nach einer Operation verabreicht wird,bei der keine Krebszellen sichtbar zurückgelassen wurden, nennt man "adjuvante" (unterstützende) Therapie.

Die biologische Therapie versucht, den Körper anzuregen, selbst gegen den Krebs zu kämpfen. Sie nutzt Material, das der eigene Körper herstellt oder das in einem Labor hergestellt wurde, um die natürliche eigene Körperabwehr anzuregen, zu lenken oder wiederaufzubauen. Biologische Therapie wird manchmal auch als Veränderung des biologischen Antwortverhaltens (englisch BRM) oder Immuntherapie bezeichnet.

Eine größere Wahrscheinlichkeit der Genesung liegt vor, wenn Sie Ihr Arzt in ein Krankenhaus einweist, das mehr als 5 Transplantationen im Jahr durchführt.

Behandlung je nach Stadium

Die Behandlung des Brustkrebs hängt von der Art und dem Stadium Ihrer Erkrankung, Ihrem Alter und dem Hormonstatus sowie Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab.

Eine Standardtherapie mag in Betracht gezogen werden aufgrund ihrer erwiesenen Wirkung in früheren Studien mit Patienten, oder es wird die Teilnahme an einer klinischen Studie erwogen. Nicht alle Patienten werden mit der Standardtherapie geheilt, und einige Standardbehandlungen haben auch mehr Nebenwirkungen als erwünscht. Um bessere Behandlungsmethoden für Krebspatienten herauszufinden, gibt es klinische Studien, die auf den neuesten Erkenntnissen basieren. Klinische Studien werden in den meisten Nationen für alle Stadien des Brustkrebs durchgeführt. Wenn Sie mehr über klinische Studien erfahren wollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt.

DUKTALES CARCINOMA IN SITU

Wenn Sie ein Milchgangskarzinom (DCIS) in situ haben, wird Ihre Behandlung wahrscheinlich eine der folgenden sein:

  1. Brusterhaltende Operation mit anschließender Bestrahlung, mit oder ohne Hormontherapie.
  2. Operation, um die Brust zu amputieren (totale Mastektomie), mit oder ohne Hormontherapie.
  3. Klinische Studie zum Vergleich der Brust erhaltenden Operation und Hormontherapie mit oder ohne Bestrahlung.

LOBULÄRES CARCINOMA IN SITU

Wenn Sie ein Lobuläres Carcinom (LCIS) in situ haben, wird Ihre Behandlung wahrscheinlich eine der folgenden sein:

  1. Biopsie, um LCIS zu diagnostizieren, gefolgt von regelmäßigen Untersuchungen mit regelmäßig durchgeführter Mammographie, um jede Veränderung möglichst früh zu finden.
  2. Therapie mit Hormonen um das Risiko zu senken, dass sich Brustkerbs entwickelt.
  3. Klinische Studien die 2 Arten von Hormontherapie (Tamoxifen und Raloxifene) in Bezug auf die Entstehung von Brustkrebs vergleichen, und die die Nebenwirkungen der Therapie untersuchen.

STADIUM I, II, UND IIIA BRUSTKREBS

Die Primäre Therapie kann eine der folgenden sein. Wenn der Tumor auf die Brust, und die Lymphknoten in der Achselhöhle beschränkt ist:

  1. Brust erhaltende Operation um den Tumor mit seinem umgebenden Gewebe zu entfernen mit anschließender Bestrahlung. Einige axilläre Lymphknoten werden ebenfalls entfernt.
  2. Operation, um die ganze Brust einschließlich der Deckschicht über der Brustmuskulatur und den Achsellymphknoten (modifizierte radikale Brustentfernung) zu entfernen, mit oder ohne Operation zur Brustrekonstruktion.
  3. Klinische Studie zur Untersuchen minimaler Lymphkontenentfernung (Wächter -sentinel- Lymphknoten biopsie).

Zusätzliche Therapie (zusätzlich zu obiger Therapie verabreicht) kann beinhalten:

  1. Bestrahlung der Lymphknoten in den Achseln nach einer modifizierten radikalen Brustentfernung.
  2. Systemische Chemotherapie mit oder ohne Hormontherapie.


Literatur:
Übersetzung PDQ-Patienteninformation
Dr. Gustav Quade, Uni Bonn

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