Onkologie - spezialisierte Tumortherapie

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chirurgische Onkologie - regionale Chemotherapie - Peritonektomie

Hintergründe der Fatigue

Viele Erkrankungen können mit einem akuten oder chronischen Erschöpfungs- Syndrom verbunden sein. Die Palette der Möglichkeiten reicht dabei von der Multiplen Sklerose über Virusinfektionen bis hin zu verschiedenen Tumorerkrankungen. Dabei kennen wir den Zustand alle sehr genau; man möge sich nur an die letzte Grippeinfektion erinnern. Im Stadium der Vermehrung der Viren fühlen wir uns plötzlich abgeschlagen, kraftlos, energielos, matt und erschöpft.

Jeder Schritt, jede Anstrengung ist schon zu viel. Die einzige Möglichkeit der Situation zu entkommen ist, sich ins Bett zu legen und zu warten, bis der Zustand sich bessert. Nur dass beim Fatigue – Sndrom sich leider dieser Zustand ohne entsprechende Behandlung nicht bessert. Und nachdem so gar keine Besserung in Sicht kommt, beginnen die Patienten zunehmend die Hoffnung zu verlieren, werden zunehmend ängstlich und fallen in eine Depression.

Lange Zeit wurde diesem Erschöpfungs- Syndrom von den Medizinern keine wesentliche Beachtung geschenkt. Die Bedeutung dieses Symptomenkomplex für die Betroffenen zeigt sich in den Ergebnissen der Studie von Vogelzang; bei dieser Befragung haben 41 Prozent der Patienten angegeben, dass Sie es für bedeutsamer hielten, das Fatigue-Syndrom zu lindern als den Tumor-Schmerz (Vogelzang N.J, Semin Hematol 1997). Allerdings wird die überwigende Anzahl der Patienten, die unter einer Chemotherapie stehen zur Behandlung Ihrer Tumorerkrankung, von den Therapeuten nicht auf die körperliche Abgeschlagenheit und Ihre tägliche Erschöpfung angesprochen; geschweige denn, dass Sie eine diesbezügliche Therapie erfahren.

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Dr. med. Herwart Müller

Chefarzt der Abteilung für Allgemeinchirurgie in Wertheim
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